Erneuerbare Energien im Landkreis

Der Landkreis Lörrach setzt in seinem Klimaschutzaktivitäten verstärkt auf Erneuerbare Energien. Gemeinsam mit anderen Kommunen kann er damit entscheidend dazu beitragen, die internationalen und nationalen Klimaschutzziele zu erreichen.

Erneuerbare Energien sind Wind- und Sonnenenergie, Biomasse, Geothermie und Wasserkraft. Diese können einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Das Grundprinzip von erneuerbaren Energien besteht darin, dass zum einen in der Natur stattfindende Prozesse genutzt werden. Zum anderen auch aus nachwachsenden Rohstoffen Strom und Wärme erzeugt werden.
Potenziale Erneuerbare Energien
Schematische Darstellung der Erneuerbaren-Energien-Potenziale und ihre Ausschöpfung im Landkreis Lörrach (von links: Bioenergie, Windkraft, Wasserkraft und Solarenergie).

In der obenstehenden Bild sind die Ergebnisse aus der Potenzialbetrachtung für die Stromerzeugung veranschaulicht. Aufgetragen ist anhand der Größe der Gläser die Erzeugung im Jahr 2015 und ergänzend dazu durch den Grad der Befüllung, das bestehende Potenzial. Deutlich zu sehen ist, dass im Bereich der Photovoltaik ein sehr großes Potenzial besteht. Das Potenzial der Wasserkraft ist weitestgehend erschöpft, besitzt dennoch ein nicht zu vernachlässigendes Potenzial (Stichwort Repowering). Im Bereich Biomasse handelt es sich primär um die Stromerzeugung aus KWK-Anlagen, z.B. Silomais für Biogasanlagen.

Erneuerbare Energien

Solarenergie

Wasserkraft

Geothermie

Windkraft

Videoreihe zum Thema Windkraft mit Dr. Georg Lutz, Fachbereichsleiter Umwelt

Teil 1: Warum eigentlich Windkraft?


Der Leiter des Fachbereichs Umwelt im Landkreis Lörrach, Dr. Georg Lutz, spricht über die Vor- und Nachteile von Windkraftanlagen. In Teil 1 geht es um die grundsätzliche Frage: Warum brauchen wir eigentlich Windkraft?

Teil 2: Welche Flächen kommen im Landkreis in Frage?


In Teil 2 geht es um die Größe der Fläche, die für eine Windkraftanlage gebraucht wird, sowie um den nötigen Materialeinsatz und die Energiebilanz.

Teil 3: Artenschutz


In Teil 3 geht es um potenziell gefährdete Arten und Maßnahmen zu deren Schutz

Ansprechpartner:

Frau
Inga Nietz
Sachgebietsleitung Klima & Boden
+49 7621 410-3330
+49 7621 410-93330
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Herr
Daniel Baumann
Klimaschutzmanager
+49 7621 410-3334
+49 7621 410-93334
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Herr
Philip Lotte
Klimaschutzmanager
+49 7621 410-3335
+49 7621 410-93335
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