Kreisimpfzentrum

Aktuelle Informationen, Fragen und Antworten finden Sie auf der Website des
Kreisimpfzentrums
Die Termine im Kreisimpfzentrum können maximal drei Wochen vorher gebucht werden. Momentan wird auf Grund der vorhandenen Impfstoffmenge an zwei Tagen die Woche geimpft. Dies soll ausgebaut werden, sobald mehr Impfstoff in den Kreisimpfzentren zur Verfügung steht. Es werden sukzessive neue Termine freigeschaltet.
Die verfügbaren Termine für die Erstimpfung sind derzeit immer schnell ausgebucht. Nach unserem heutigen Kenntnisstand werden über die landesweit einheitliche Terminplattform an folgenden Tagen automatisch weitere Termine für das Kreisimpfzentrum freigeschaltet. Wann welche Impftermine freigeschalten werden, können Sie auf der Seite des Impfzentrums sehen: www.kiz-loerrach.de/informationen

Das Impfzentrum wurde in der Soccer-Halle des Freizeit-Center ‚Impulsiv‘ eingerichtet und ist seit 22. Januar betriebsbereit. Der Standort wurde ausgewählt, da er zentral liegt und für den Betrieb kaum bauliche Veränderungen an der 1.500 Quadratmeter großen Halle vorgenommen werden müssen. So gibt es ausreichende Parkmöglichkeiten, eine gute S-Bahn-Anbindung und einen barrierefreien Zugang.

Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Impfung und den Impfzentren in Baden-Württemberg

Antworten auf die Frage "Wer wird zuerst geimpft" oder "Kann ich mich jetzt schon impfen lassen?" finden Sie auf der Seite von Baden-Württemberg

Krankenkassen und Sozialministerium beschließen Regelung für Fahrten in Impfzentren

Menschen mit eingeschränkter Mobilität profitieren

Die Krankenkassen in Baden-Württemberg und das Ministerium für Soziales und Integration einigen sich auf Regelungen für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, die nicht selbstständig zu einem der Impfzentren gelangen können. Demnach kann jeder, der auch heute schon beispielsweise Fahrten zum Hausarzt von der Krankenkasse bezahlt bekommt, auch für den Weg zum Impfzentrum die Möglichkeit einer sogenannten Krankenfahrt nutzen. In diesen Fällen sollte grundsätzlich eine ärztliche Verordnung vorliegen, die beim Hausarzt auch telefonisch erfragt werden kann. In der ersten Gruppe der Impfberechtigten sind Menschen, die älter als 80 Jahre sind.

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Pressemitteilung