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Maskenpflicht

Ab dem 27. April gilt in Baden-Württemberg eine Pflicht, beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr eine Maske zu tragen.

Personen nach ihrem sechsten Geburtstag müssen im öffentlichen Personennahverkehr, also zum Beispiel in U-Bahnen und Bussen sowie an Bahn- und Bussteigen in Läden und Einkaufszentren
eine Alltagsmaske oder andere Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Diese Pflicht gilt nicht, wenn dies aus medizinischen oder sonstigen zwingenden Gründen unzumutbar ist, wenn es behinderungsbedingt nicht möglich ist. Sie gilt auch nicht, wenn es einen anderen mindestens gleichwertigen baulichen Schutz gibt, etwa für Kassierer und Kassiererinnen, die hinter einer Plexiglasscheibe arbeiten.

Fragen und Antworten zur Maskenpflicht (Landesregierung Baden-Württemberg)

Hinweise des Robert-Koch-Instituts zur Verwendung von Masken (MNS, FFP-Masken sowie Mund-Nasen-Bedeckung)

Die Crowd-Helping-Aktion in Zeiten von Corona  #StayHomeAndSew(Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Masken nähen)
Da SARS-CoV-2-Infektionen in der menschlichen Bevölkerung verbreitet sind, besteht die Möglichkeit, dass empfängliche Haustiere durch engen Kontakt mit infizierten Personen ebenfalls infiziert werden.
 
Die bisherigen Erfahrungen, auch aus Deutschland, liefern keine Hinweise darauf, dass Haustiere, SARS-CoV-2 auf Menschen übertragen.

Bei der Haltung von Haustieren sollten immer grundlegende Hygienemaßnahmen eingehalten werden. Dies umfasst das Händewaschen vor und nach dem Umgang mit Tieren, das Vermeiden von Küssen, Lecken, das Teilen von Lebensmitteln sowie länger dauernder enger Kontakt (z. B. das Übernachten der Tiere im Bett).

Personen, die an COVID-19 erkrankt bzw. mit SARS-CoV-2 infiziert sind, sollten möglichst keinen engen Kontakt zu Haustieren, insbesondere Katzen und Frettchen haben. Haustiere, die mit einem Menschen, bei dem eine Infektion mit SARS-CoV-2 nachgewiesen wurde, im selben Haushalt leben und daher wahrscheinlich dem Virus ausgesetzt waren, sollten während der häuslichen Isolierung des infizierten Menschen im Haushalt bleiben.

Diese und weitere Informationen für den Kontakt von Infizierten mit Haustieren und den entsprechenden Umgang gibt das Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, in einer Informationsschrift heraus.
In dieser herausfordernden Zeit benötigen einige unserer Mitmenschen besondere Hilfe. Einmal mehr wird die Bedeutung von ehrenamtlichem Engagement für die Gesellschaft erkennbar. Große Solidarität in der Bevölkerung zeigt sich bisher bei eigenorganisierten Nachbarschaftshilfen.

Bei allem freiwilligen Einsatz ist aktuell immer darauf zu achten, dass die Hygiene- und Abstandsvorschriften eingehalten und kein unnötiger direkter Sozialkontakt eingegangen wird, damit Mitmenschen, insbesondere aus Risikogruppen, geschützt werden!

Sollten Sie Hilfe benötigen oder freiwillige Unterstützung anbieten, wenden Sie sich bitte in erster Linie an die bereits eingerichteten Koordinationsstellen in Ihrer Stadt oder Gemeinde oder die örtlichen Hilfsorganisationen. Teilweise finden Sie Kontaktdaten hierzu auch in unserer Projekt- und Mitmachbörse. Dank gebührt allen Ehren- und Hauptamtlichen, die sich für die Bevölkerung einsetzen!
Das Landeskriminalamt Baden-Württemberg hat aufgrund der aktuellen Entwicklung Informationsblätter erstellt, welche sowohl für Hilfsorganisationen als auch für Hilfesuchende Tipps und Ratschläge enthalten und darüber informieren, wie eine Nachbarschagftshilfe sicher funktionieren kann.
Allgemeinverfügung: Ausnahmebewilligung zur Beschäftigung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer an Sonn- und Feiertagen
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