Vitra Design Museum, Weil am Rhein |
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Rolf Fehlbaum, Chairman der Designermöbel vertreibenden Firma vitra, hatte 1986 die Idee, seine private Sammlung mit Stücken von Charles und Ray Eames, George Nelson, Alvar Aalto, Verner Panton und Jean Prouvé der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Als Architekten des Museumshauptgebäudes konnte er Frank O. Gehry gewinnen. Später kamen zum Werksgelände noch ein Feuerwehrmagazin von Zaha Hadid und ein Kongressgebäude von Tadao Ando hinzu. Als Direktor des Museums bot sich Alexander von Vegesack an. Am 3. November 1989 wurde das Museum nach nur drei Jahren Planung eröffnet. Schwerpunkt des Museums ist das Möbel- und Interiordesign. Häufig wird es wegen der großen Sammlung an Sitzgelegenheiten auch Stuhlmuseum genannt. Die Stadt Weil am Rhein hat die Idee des Museums aufgegriffen und präsentiert sich zunehmend als die Stadt der Stühle. Ausdruck dieser Entwicklung sind zahlreiche, überdimensionierte Stuhlmodelle, die in allen vier Ortsteilen der Stadt zu finden sind. Regelmäßig wechselnde Ausstellungen und Workshops sowie ein eigenes Archiv und eine Bibliothek machen das Museum zu einem der renommiertesten Designmuseen in Europa. Für weitere Informationen, klicken Sie bitte hier: |
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