Musik, die auf die Ohren geht |
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Nach wie vor ist das Hören von Musik ein wesentlicher Bestandteil im Freizeitleben von Jugendlichen. Musik weckt Erinnerungen, löst Gefühle aus, erleichtert soziale Kontakte und ist häufig im Hintergrund präsent. Musik hat also einen wesentlichen Anteil am körperlichen und psychischen Wohlbefinden – sofern ihre Lautstärke sich in Grenzen hält. In einer 1999 veröffentlichten Literaturübersicht über Gehörschäden durch Freizeitlärm wird gezeigt, dass laute Musik das Gehör gefährdet. Für Jugendliche bis ca. 16 Jahren sind die tragbaren Musikwidergabegeräte wie CD- und Cassetten-Player die größte Belastung für das Gehör, da über die Kopfhörer oft sehr hohe Schalldruckpegel direkt ins Ohr geleitet werden. Später werden Diskotheken und Rock-Konzerte zur größten Gehörgefährdung der Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Die Folge sind oft bleibende Gehörschädigungen, welche unheilbar sind. Wir empfehlen:
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